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Der Frontzahn ist weg - was nun?

 

Datum und Ort

28.06.2013 - 29.06.2013
9:00 Uhr - 17:00 Uhr

Dental Studio Sankt Augustin GmbH
Pleistalstr. 60 a
53757 St. Augustin
Deutschland

Gebühren

€ 950,00 zzgl. MwSt.

Sprache

Deutsch

„IPS e.max Press Abutment Solutions“ Herstellung implantatgetragener Einzelzahnversorgungen mittels der Presstechnologie

Kursbeschreibung
Vollkeramische Versorgungen sind heute im hochästhetischen Frontzahnbereich nicht mehr weg zu denken. Die Erwartungen der Patienten sind besonders bei implantatgetragenen Versorgungen enorm gestiegen. Hier wird die Verzahnung zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor zur grundlegenden Notwendigkeit. Der biologisch verträgliche Umgang mit dem periimplantären Weichgewebe, die Weichgewebskonditionierung über ein Langzeitprovisorium, die Übertragung der erarbeiteten Weichgewebssituation in das Arbeitsmodell und der Sinn und Zweck der Verwendung eines Titan / Titanübergangs vom Implantat zum Abutment sowie aktuelle alternative Herangehensweisen werden in diesem Kurs diskutiert und vermittelt.

Praktisches Kursziel
Die Herstellung und die richtige, der Situation angepasste Gestaltung, eines individuellen, kombinierten Titan-LS2 (IPS e.max Press)- Abutments bilden die Grundlage der praktischen Arbeit. Das Modellieren, Anstiften und Pressen des individuellen Abutments, sowie die richtige Bearbeitung und Konditionierung von LS2 und Titan bilden den werkstoffkundlichen Teil des Kurses. Die Kompositverklebung mit Multilink Implant wird uns helfen die unterschiedlichen Werkstoffe sicher und langlebig zu verbinden.
Im zweiten Teil des Kurses werden wir eine monolithische Seitenzahnkrone und eine verblendete Vollkeramikkrone aus IPS e.max Press erstellen.
Die richtige Rohlingsauswahl ist von größter Wichtigkeit und entscheidet maßgeblich über den Erfolg der zahntechnischen Arbeit. Helligkeitssteuerung, Farb- und Transluzenzaufbau sowie die natürliche Morphologie der Frontzähne werden Inhalte der Schichtarbeit sein. Das IPS e.max Ceram-System und die IPS e.max Impulse Massen bieten dabei eine hervorragende Grundlage zur individuellen Zahnfarbgestaltung. Alle Schritte werden vom Referenten erläutert und auch praxisnah und alltagstauglich vermittelt. Zahnform, Oberflächengestaltung, Glanzgrad und deren Lichteffekte an der Objektoberfläche bilden den Abschluss des zweitägigen Workshops.