Die neue IPS e.max CAD-on-Technik vereint auf innovative Weise die Vorteile der Lithium-Disiliakt (LS2)-Glaskeramik mit denjenigen von Zirkoniumoxid (ZrO2). Mit ihr beginnt eine neue Generation der Brückentechnik.
Die IPS e.max CAD-on-Technik erlaubt es, hochfeste und hochästhetische Restaurationen aus IPS e.max CAD (LS2) und IPS e.max ZirCAD (ZrO2) herzustellen. Dank der CAD/CAM-basierten Fertigungstechnik sind dental- oder implantatgetragene Brückenrestaurationen im Seitenzahnbereich (bis zu 4-gliedrig) möglich.
Für die CAD-on-Technik werden zwei Teile benötigt: Ein Zirkoniumoxid-Gerüst aus IPS e.max ZirCAD sowie eine Lithium-Disilikat-Verblendstruktur aus dem neuen IPS e.max CAD HT B40-Block. Dieser erfüllt besonders hohe Ansprüche an die Ästhetik und verbindet moderne Technik mit Anwenderfreundlichkeit.
Beide Teile werden mittels der intuitiv bedienbaren Sirona inLab Software ab V3.80 konstruiert und im Sirona inLab MC-XL geschliffen. Die Schnellsinterung des IPS e.max ZirCAD-Gerüstes erfolgt im Programat S1. Die parallele Fertigung sowie die kurzen Prozesszeiten steigern die Produktivität: Die aktive Arbeitszeit wird um bis zu 40 Prozent reduziert. Der homogene vollkeramische Verbund der beiden separat geschliffenen Teile erfolgt während der IPS e.max CAD-Kristallisation mittels der innovativen IPS e.max CAD Crystall./Connect-Fügeglaskeramik.



